Karin Bacher Consultants Blog

Aktuelle Themen rund um Führung, Management, Lifestyle & Genießen, Coaching und Semiare

Warum Daten allein keinen Wettbewerbsvorteil schaffen. Und was stattdessen entscheidend ist.

Un­ter­neh­men in­ves­tie­ren heute mehr denn je in Daten. In Platt­for­men, Tools, Da­sh­boards und zu­neh­mend auch in künst­li­che In­tel­li­genz.  Die Er­war­tun­gen sind klar: • Bes­se­re Ent­schei­dun­gen. • Hö­he­re Ef­fi­zi­enz. • Neue Ge­schäfts­mo­del­le.  Und den­noch bleibt die Wir­kung in vie­len Fäl­len hin­ter den Er­war­tun­gen zu­rück. Der Grund dafür ist über­ra­schend ein­fach – und gleich­zei­tig an­spruchs­voll in der Um­set­zung: Daten er­zeu­gen kei­nen Wert. Ent­schei­dun­gen tun es.  1. Das Miss­ver­ständ­nis: Warum Daten nicht au­to­ma­tisch Wert er­zeu­gen In vie­len Or­ga­ni­sa­tio­nen

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Frauen in Führung: Wie mentale Barrieren Karrieren ausbremsen

Warum Menschen nur allzu oft das Gegenteil tun, und was Führungskräfte in Unternehmen gegen dieses ständige Konfliktthema tun können, ist eine immer wiederkehrende Frage. Dass Menschen lieber übereinander statt miteinander reden, ist oft der stille Saboteur für Vertrauen, für den Verlust an Teamgeist und den Niedergang einer gesunden Unternehmenskultur. Oft scheuen Menschen die Konfrontation und den direkten Austausch mit anderen, wenn Probleme auftauchen, die man nicht mit den Betroffenen selbst

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Miteinander, statt übereinander reden

Die „gläserne Decke“, die gefürchtete Karrierehürde, über die viele meinen nicht hinwegzukommen. Dabei denken viele an strukturelle Barrieren: fehlende Vorbilder, unbewusste Vorurteile oder mangelnde Vereinbarkeit. Diese Faktoren sind real. Doch in unserer Arbeit mit weiblichen Führungskräften zeigt sich immer wieder eine weitere, oft übersehene Ebene: die gläserne Decke im eigenen Kopf.   Es geht vielen Frauen so, die hervorragend qualifiziert, leistungsbereit und engagiert sind – und sich dennoch selbst bremsen.

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Businessfrau lacht und wirkt authentisch.

Sei doch einfach authentisch?

Dieser Rat wird oft und gern gegeben, doch hilft er vor allem im Berufsleben wirklich weiter? Nein: „Sei bloß nicht du selbst“, meint der Wirtschaftspsychologe Tomas Chamorro-Premuzic im SZ-Magazin. Der Professor für Business Psychology an der Columbia University New York und am University College London argumentiert in seinem Buch „Don’t be Yourself“ heftig dagegen, in dem er unter anderem Muster-Antworten fürs Bewerbungsgespräch liefert. Er ist sogar der Auffassung, dass wir

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Wenn ein Abschied zum Aufbruch wird

Warum Veränderung manchmal das größte Geschenk ist Ein Abschied nach langer Betriebszugehörigkeit. Ein Bruch, der schmerzt. Eine Entscheidung, die nicht nur fachlich, sondern auch persönlich tief triff. Vor kurzem rief mich ein Manager an, den ich vor drei Jahren in einem anspruchsvollen Transformationsprozess begleitet hatte. Damals war früh spürbar: Nicht die Leistung stand im Weg, sondern persönliche Dynamiken auf Vorstandsebene. Trotz aller Bemühungen ließ sich das Verhältnis nicht stabilisieren. Letztes Jahr kam das Aus.

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Führungskraft und Team im Meeting.

Ankommen in der „Middle Management Hell“

Im englischsprachigen Raum ein feststehender Begriff, der auf die Nöte und Konflikte abzielt, die einen im mittleren Management erwarten. Die „Hölle“ hat ihren Ruf wohl zurecht, denn laut einer internationalen Umfrage unter 10.000 Büroarbeitern fühlt sich fast die Hälfte der mittleren Manager ausgebrannt, der höchste Wert von allen abgefragten Hierarchie-Ebenen. Kein Wunder, denn gerade diese Ebene, auch „Sandwich-Position“ genannt zwischen Untergebenen und der Führungsebene, wird heute immer stärker gefordert. Denn gut

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